Volkswagen Quiz - der beliebte Wissenstest zum VW-Konzern


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Volkswagen Quiz - der beliebte Wissenstest zum VW-Konzern

Volkswagen ist einer der größten deutschen Arbeitgeber und steht wie kein anderer Konzern für deutsche Werte. Unabhängig vom Dieselskandal und dem Ruf möchten wir hier eure Fragen zum VW-Konzern beantworten.

Häufige Fragen zu Volkswagen hier bei Plakos

  1. Wann und wo wurde Volkswagen gegründet?
  2. Wie viele Mitarbeiter hat Volkswagen?
  3. Wer gehört zu Volkswagen?
  4. Wem gehört der Volkswagen Konzern?
  5. Warum eine Ausbildung bei Volkswagen machen?

Wann und wo wurde Volkswagen gegründet?

Adolf Hitler gilt für viele als der Gründer des Volkswagen Konzerns, denn bei der Eröffnung der Automobilausstellung 1934 im Berlin forderte er ein Auto, dass auf der Reichsautobahn die Geschwindigkeit von 100 km/h halten kann und mit 1000 Reichsmark so günstig ist, das sich jede mittelständische Familie ein Auto leisten kann. Kurze Zeit später wurde am 28. Mai 1937 die Gesellschaft zur Vorbereitung des Volkswagens mbH aufgrund der Forderung von Hitler in Berlin-Grunewald gegründet. Aufgrund der zentralen Lage wurde das erste Produktionswerk bei Fallersleben, der heutigen Stadt Wolfsburg gegründet.

Wie viele Mitarbeiter hat Volkswagen?

Insgesamt zählt der Volkswagen Konzern rund 610.000 Mitarbeiter. 120.000 davon waren Im Jahr 2016 Tarifbeschäftigte und somit direkt durch Prämien am Gewinn des Konzerns beteiligt. 

Wer gehört zu Volkswagen?

Aktuell besteht der Volkswagen-Konzern aus 12 Kernmarken: Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi (zu 99,55%), SEAT, SKODA, SCANIA, MAN, Porsche, Bentley, Bugatti, Lamborghini und Ducati.

Wem gehört der Volkswagen Konzern?

Den Stimmrechten nach hat die Porsche Holding bei VW das Sagen. 52,20 % der Stimmrechte hält die Porsche Holding, 20% das Land Niedersachen, 17% das Land Katar (Emirat Katar) und 12,3 % der Stimmrechte befinden sich im Streubesitz.

Warum eine Ausbildung bei Volkswagen machen?

Tausende Jugendliche entscheiden sich für eine Ausbildung bei Volkswagen jedes Jahr. An den Produktionsstandorten in Wolfsburg, Hannover, Braunschweig, Kassel, Emden und Salzgitter werden über 30 verschiedene Ausbildungsberufe angeboten. Neben Mechatronikern, Industriemechanikern, Werkzeugmechanikern, Zerspannungsmechanikern werden viele Azubis als Kaufleute für Bürokommunikation und für andere kaufmännische Berufe gesucht. Was viele nicht wissen: Sogar eine Ausbildung zum/r Werksfeuerwehrmann/frau ist bei Volkswagen an 6 Standorten in Deutschland möglich. (Stand 2016). Volkswagen gut übrigens viel für die Frauenförderung in der Männerdomäne, auch die Arbeitszeiten sind bei Volkswagen sehr flexibel und human.

Über die Volkswagen Modelle

Alles über die beliebten Volkswagen Modelle wie den VW Golf, über die Ausstellungen und News aus dem Volkswagen Konzern. Lernen Sie diese beliebte Automarke kennen.

ERLKÖNIG GESICHTET: EIN-LITER-AUTO VON VW

Bereits im letzten Jahr präsentierte VW auf der Qatar Motor Show das Ein-Liter-Auto XL1. Heise.de sind nun Fotos vom XL1- Erlkönig untergekommen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass das sparsame Wunderauto bald auf den Markt kommt. Es wird vermutet, dass man den VW XL1 ab 2014 kaufen kann.

Wer sich für diesen Zweisitzer entscheidet, der fällt auf: Das Auto hat kein Heckfenster, schmale Scheinwerfer, ein Kuppeldach, Flügeltüren und statt Innen- und Außenspiegel gibt es ein Kamerasystem. Um es mal positiv auszudrücken: Der futuristische Look des VW XL1 ist außergewöhnlich und vor allem gewöhnungsbedürftig.

VW vereint Diesel- und Elektromotor im XL1

Der ganze Stolz des Autos ist ein Zweizylinder-Common-Rail-Turbo-Diesel und ein 20kW starker Elektromotor. Seine Energie bekommt der von einer 60 Kilogramm schweren Lithium-Ionen Batterie, die sich unterm Beifahrer-Sitz befindet. Über eine normale Steckdose kann man die Batterie innerhalb von einer Stunde aufladen.

Reichweite: 550 Kilometer

Beschleunigungzeit und Höchstgeschwindigkeit werden Speed-Liebhaber allerdings wohl enttäuschen: In 11,9 Sekunden beschleunigt der XL1 von Null auf 100 km/h und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160 km/h. Das Fahrzeug soll mit nur 0,9 Litern Diesel bis zu 100 Kilometer fahren können und dabei nur 24 g/km CO2 ausstoßen. Über eine Distanz von 35 Kilometern kann das Sparauto rein elektrisch fahren. Bei einer maximalen Tankfüllung von zehn Litern und einem 90 Minuten lang geladenen Lithium-Ionen-Akku soll das Fahrzeug eine Reichweite von 550 Kilometern erreichen. Damit müssten dann auch Langstreckenfahrer und Pendler zufrieden sein.

Aktuell: SCHNELLSTER GOLF DER WELT: BITTE NICHT EINSTEIGEN

Vin Diesel ist in der "The fast and the Furious"-Reihe immer auf der Suche nach einem 12 Sekunden Auto. Dass hier ein alter Golf in die engere Wahl kommt, scheint unwahrscheinlich. Die Realität zeigt allerdings dieses Video: Unglaubliche 1000 PS kitzeln die "Paderborner Jungs" aus einem aufgeladenen Vierzylinder. Seht selbst.

Die Anfänge

2008 begann Boba Kettler mit dem ersten Projekt. Das Objekt der Begierde war damals ein alter Golf Mk2 Baujahr 1991. Als Triebwerk wurde eine Kombination aus einem umgebauten Zweiliter 16V Zylinderkopf(KR) und und einem 1,9 Liter Dieselblock (1Z) mit einem Gesamthubraum von 1980 cm³ gewählt. Weitere Optimierungen an Motor und Steuerung in Verbindung mit einem Garrett GT 3582R Turbolader brachten die Konstruktion damals auf ca. 635 PS und 668 Nm Drehmoment. Für die Kraftübertragung ist ein standartmäßiges 02A Seilzuggetriebe zuständig, das mit einem 6-Gang Radsatz und einer Differentialsperre von Quaife garniert wurde. Durch das geringe Leergewicht von ca. 975 kg gelang dem Team in Hockenheim eine Zeit von 10,88 s auf der Viertelmeile.

Ein Jahr später wurde in der selben Karosse der Dieselblock mit einem 1,8er Kopf kombiniert und der Hubraum dementsprechend um 100 cm³ verringert. Der Turbo wich allerdings dem größeren Pendant GT 4094R. Bei einem Ladedruck von 2,8 bar entwickelte das Triebwerk 714 PS Motorleistung. Das Getriebe aus dem ersten Projekt wurde übernommen und konnte der immensen Kraft standhalten. Als Ergebnis konnte die Sprintzeit über die 402,35 m in Bitburg 2009 auf 10,26 s bei 222,8 km/h Endgeschwindigkeit verbessert werden. Mit Frontantrieb!

Weniger Gewicht

Im Jahr 2010 startete das nächste Projekt: Um das Potential des Motors weiter auszureizen, wurden Motor, Lader und Antrieb in einen Polo der ersten Generation verpflanzt. Die Theorie wurde Wirklichkeit, so schaffte der kleine Wolfsburger die Viertelmeile in 9,61 Sekunden auf der Bitburger Strecke. Das bloß 900 Kg schwere Geschoss(mit Fahrer) sprintete in nur 2,3 Sekunden auf die 100 km/ h. Zum Vergleich: Eine BMW S1000RR braucht sechs Zehntel länger. 

Erste Allradversuche 

Nachdem die Leistung mittlerweile aber viel zu hoch war, um sie frontgetrieben effektiv auf den Asphalt zu bringen, starteten die Jungs von "Boba-Motoring" 2011 die nächste Operation: Motor und Antrieb mussten erneut umziehen, dieses Mal in die Karosse eines Golf 2 mit ursprünglichem Synchro-Getriebe. Das wurde allerdings durch einen 6-Gang-4MOTION-Antrieb eines Audi S3 getauscht.

Unglücklicherweise gab es bei einer Testfahrt auf der Autobahn einen Zwischenfall: Bei Vollgas im dritten Gang und 3 bar Ladedruck verabschiedete sich die Kurbelwelle. Die Konsequenz war ein sofortiger Wiederaufbau. 

Die neue Billet 4340 Stahlkurbelwelle wurde in der Kombination aus Zweiliterkopf und Dieselblock verbaut und konnte mit dem großen Lader eine Nennleistung  von 814 PS und 877 Nm verbuchen. Mit neuem Motor und Elan gelang es Boba die Viertelmeile von Bitburg  in 10,006 s runterzureissen. Ein voller Erfolg auf AWD-Neuland, denn die 9er-Zeit rückte immer näher.

Vampire

Währenddessen entstand ein weiteres Projekt unter dem Synonym "16 Vampir". Die bewährte Mk2 Golfkarosse fand für diesen Zweck erneut Verwendung. Der Motor dagegen ist die "originale" Kombination aus 1,8er-Kopf und -Block mit Versteifungsplatte. Die Maschine leistete ab Werk 150 PS. Mit dem noch größeren Garrett GTX4202R Lader wird sie bei 4,25 bar auf unvorstellbare 1013 PS Motor- und 973 PS Radleistung gepusht. Das sequentielle 02M SQS 4-Gang-Dogkit-Getriebe verkraftet die 891 Nm Drehmoment und ermöglicht in Verbindung mit dem 4MOTION-Antrieb eine Beschleunigungszeit von 0-100 km/h in 2,3 Sekunden. Mit einem Gewicht von 1135 kg ohne Fahrer! Dass diese Daten nicht nur auf dem Papier überragend sind, konnte der Wagen im Juli 2012 in Bitburg beweisen: 8,657 Sekunden auf der Viertelmeile. Weltrekord!

Um dem Ganzen die nötige Würze zu verleihen, musste natürlich wieder das Gewicht reduziert werden also wurde wie drei Jahre zuvor die ganze Karosse getauscht.

Das Kraftwerk samt Allrad wanderte in die Hülle eines Golf Mk1 Baujahr 1980 und wurde nach einigen Tests mit einem DSG (Doppelschaltgetriebe von VW) verbunden. Böse Zungen behaupteten, es könnte die heftigen Drehmomente nicht aushalten. Das Gegenteil zeigt dagegen das Video am Anfang des Artikels. Das in den Medien diskutierte Problem des anfälligen DSG scheint hier keine Probleme zu machen. Abschließend ein herzliches und gaskrankes Dankeschön an das Team aus Paderborn: Ein kleiner Vierzylinder ganz groß!

AUSSTELLUNG "GENERATION GOLF"

In Berlin fand die Ausstellung „Generation Golf“ statt. Am 7. Dezember können sich Besucher die Entwicklung der Volkswagen-Ikone anschauen, die seit 1974 eine einzigartige Erfolgsgeschichte schreibt. Erstmals stellt eine Ausstellung die 38-jährige Evolutionsgeschichte des unverwechselbaren Golf-Designs in ihren Mittelpunkt.

Mit sieben Golf-Generationen kann der Autohersteller Volkswagen bereits dienen. Jetzt zeigt er nie zuvor gezeigte Designskizzen, Texte und Videos. Die Besucher erhalten einen Einblick in die Entwicklung eines der erfolgreichsten Automobildesigns der Welt. Auf einem Zeitstrahl rund um die ausgestellten Fahrzeuge erhält der Besucher eine Übersicht darüber, mit welchen technischen Innovationen die Golf-Generationen die Weiterentwicklung des Automobilbaus wesentlich beeinflusst haben.

Der Golf sieht mit dem Alter immer besser aus

Ebenfalls wegweisend ist die Ex- und Interieur-Gestaltung des Beststellers: Der Golf hat maßgeblich das Design der nach ihm benannten Klasse geprägt. „Es gibt nur wenige Autos auf der Welt, deren Design ähnlich kontinuierlich von Generation zu Generation weiterentwickelt wurde, wie das beim Golf der Fall ist“, so Klaus Bischoff.

Chefdesigner ist stolz auf seine Ikone

Der Volkswagen Chefdesigner weiter: „Fahrzeuge, bei denen über Jahrzehnte eine Evolution des Designs gelingt, haben das Potenzial, eines Tages als Ikone gefeiert zu werden. Das prominenteste Beispiel für solch eine Entwicklung ist der Porsche 911. Unter den Volumenmodellen indes ist der Golf ganz klar ein Mitglied dieser automobilen Hall of Fame. Er wurde ebenfalls zu einer Ikone. Dieses ikonenhafte Design ist ein entscheidender Faktor für die Tatsache, dass der Golf – wie einst der Käfer – wirklich klassenlos ist. Jeder kann ihn fahren. Und diese Eigenschaft drückt sich auch im Design aus. Es ist sportlich, aber nicht zu agressiv. Es ist funktional, aber nicht emotionslos. Es ist modern, aber nicht modisch. Ganz im Gegenteil: Es ist zeitlos. Und diese Paradigmen des Golf-Designs wurden evolutionär bis heute weiterentwickelt und verfeinert.“

Der Chefdesigner ist natürlich überzeugt von seinen kreativen Modellen. Auf der Ausstellung „Generation Golf“ kann man sich selbst ein Bild von der Entwicklung der Golf-Designs machen.Am 7. Dezember findet die Ausstellung im Volkswagen Automobil Forum Unter den Linden in Berlin statt.

Der neue Beetle

DER NEUE KÄFER STECKT VOLLER ÜBERRASCHUNGEN

Das neue Beetle Cabriolet zeigt sich dynamischer denn je – größer, sparsamer und komfortabler. Der aktuelle Nachfolger des weltweit berühmten Käfers hat großes Potential.

In diesen Tagen stellte Volkswagen auf der Los Angeles Autoshow die dritte Generation des Kultautos vor. Der Nachfolger von Käfer Cabriolet und New Beetle Cabriolet präsentiert sich weitaus größer, sportlicher und sparsamer als die beiden Vorgängermodelle. Aber gerade auch beim wichtigsten Punkt eines Cabriolets, dem Dach, setzt Volkswagen serienmäßig auf hohen Komfort.

In 9,5 Sekunden offen

Bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h öffnet das Dach vollautomatisch, dank serienmäßig eingebauter Elektrohydraulik, in nur 9,5 Sekunden. Im Gegensatz zum Vorgänger, wo man noch selbst Hand anlegen musste, verstaut sich das Dach automatisch hinter den Rücksitzen und bietet so uneingeschränkte Sicht nach hinten. Geschlossen ist das Verdeck beinahe genauso schnell, jedoch gönnt sich die Elektrohydraulik zusätzliche 1,5 Sekunden um das Dach im Winschutzsscheibenrahmen zu verankern – ebenfalls voll automatisch. Das ist eine deutliche Verbesserung zum Vorgänger.

Sportliches Design

Auch im Design zeigt sich der Klassiker komfortabel. Das neue Beetle Cabriolet ist breiter und flacher als sein Vorgänger und wirkt so wesentlich dynamischer und präsenter. 24 Liter mehr Volumen im Kofferraum und ein versetzter Windschutzscheibenrahmen bieten sowohl mehr Stauraum, als auch mehr Kopffreiheit für Fahrer und Beifahrer. Das Besondere: auch geöffnet verringert sich das Kofferraumvolumen nicht. Die veränderte Ergonomie steht im Einklang mit der Dynamik des Exterieurs und nichts steht dem puren Cabrio-Feeling im Wege.

Effizienter Verbrauch

In Europa wird das neue Beetle Cabriolet ausschließlich mit direkteinspritzenden Vierzylinder-Turbomotoren auf den Markt kommen. Das bedeutet bei einem 140-PS-TDI (Diesel) mit Schaltgetriebe einen sparsamen Verbrauch von 5,1 l/100 km, bei einem 200-PS-TSI-Motor (Benziner) 7,6 l/100 km und nur 7,9 l/100 km als 200-PS-TDI in Kombination mit dem von Volkswagen entwickelten Doppelkupplungsgetriebe (DSG).

Nur noch ein bisschen Geduld

Das neue Käfer-Cabrio soll Anfang 2013 in Deutschland auf den Markt kommen. Je nach Ausstattung startet das neue Modell bei rund 21.500 Euro und liegt somit knapp 4.500 Euro über der geschlossenen Variante – eine Investition, die für passionierte Käfer-Fans und Cabrio-Begeisterte eine Überlegung wert ist.


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